
Tea Room


...die es seit fast einem Jahrhundert gibt. Seit über 100 Jahren begrüßt es Ideen und modernistische Strömungen: diejenigen, die sich setzen, nachdenken und dialogisieren müssen. Nicht nur bei einem Illy-Kaffee, sondern auch angeregt von unseren Cocktails und Aperitivos. Um die Sinne zu jeder Stunde zu kitzeln, haben wir eine eigens zusammengestellte Getränkeliste kreiert. Begleitet von Finger Food, ganz wie bei einer Ouvertüre.

In Triest ist Kaffee ein Mikrokosmos. Schon bei der Aussprache. Das Vokabular ist präzise, fast identitätsstiftend. Ein Espresso ist ein Nero. Im Glas wird er zum Nero in B. Der Macchiato ist ein Capo: im Glas, Capo in B. Möchten Sie nur einen Hauch Milch? Dann bestellen Sie einen Hoccia. Mehr Milch? Sie bestellen einen Caffelatte, ohne zu zögern. Das Ritual ist hier schnell, aber nie hastig. Es ist eine kultivierte Gewohnheit. Man betritt, begrüßt, trinkt an der Theke. Für die Triestiner ist die morgendliche Kaffeepause ein tägliches Ritual, kurz, aber unverzichtbar. Eine Gewohnheit, die den Tag gliedert. Klein. Wesentlich. Zutiefst triestinisch.


















